Alone in the Dark: Near Death Investigation
geschrieben am 13.02.2008 um 12:38 Uhr
Es ist unglaublich, wie frisch der Protagonist Edward Camby mit gut 100 Jahren noch aussieht. Hat der Geisterjäger im ersten Teil der Action-Adventure-Reihe noch ein altes Haus der 20er Jahre untersucht, rätselt er sich im kommenden Teil durch das New York von heute. Offenbar gibt es eine Erklärung für Edwards Jungbrunnen, welche aber Alone in the Dark Produzentin Nour Polloni von Eden Games nicht verraten will.
Noch mehr als seine Vorgänger soll AitD 5 auf die filmreife Inszenierung der Handlung setzen. In der fast fertig gestellten Demo hangelt sich Edward in 30 Meter Höhe an einer Hausfassade entlang, welche durch Feuer und Explosionen immer weiter zusammenbricht. Festgehalten wird diese Aktion durch einen dramatischen Kamerawinkel. Wem dieser starre Kamerawinkel nicht behagt, kann jederzeit in die Ego- oder Schulterperspektive wechseln.
Anders als bei den Vorgängern stückeln die Entwickler Alone in the Dark 5 in mehrere Episoden. „Wir haben uns an Fernsehserien wie Lost und 24 orientiert“, erklärt Lead Designer Hervé Sliwa. „Jede Episode erzählt eine in sich geschlossene Geschichte und endet mit einem Cliffhanger, der dem Spieler Appetit auf den nächsten Abschnitt machen soll.“ Jede der Episoden spielt im Central in New York. Dank einer aufwändigen Physik-Engine kann Edward alles was nicht niet- und nagelfest ist aufheben und als Waffe oder zur Lösung von Rätseln verwenden. Edward soll alles machen können, was jeder Mensch in der jeweiligen Situation tun würde.
Ab dem 31. März kann man mit der Xbox 360 und Alone in the Dark: Near Death Investigation auf Gruseltour gehen.
Einige schöne Einblicke in das Spiel bekommt man von diesem Video:
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