Xbox 360


Seit Ende 2005 ist der Nachfolger der Xbox die Xbox 360 auf dem Markt. Im März 2007 wurde eine neue Version der Konsole vorgestellt die Xbox 360 Elite: Sie hat eine 120 GB Festplatte und eine HDMI-Schnittstelle. Ein großer Mangel dieser Konsole war ihre Fehleranfälligkeit bei Hitzeproblemen, so dass die Garantiezeit für solche Defekte von 2 auf 3 Jahre erhöht wurde.

Die Leistungsfähigkeit der Xbox 360 liegt nur geringfügig unter der der Playstation 3 und deutlich über dem Wii. Die Starttitel der PS3 zeigten jedoch, dass es wohl einige Zeit dauern wird, bis dieser Unterschied bemerkbar wird. Der Prozessor der Xbox 360 ist ein Xenon welcher von IBM extra für diese Konsole entwickelt wurde. Seine Leistung ist vergleichbar mit einem Pentium 4 welcher auf 3,2 GHz getaktet ist. Im Gegensatz zur Xbox welche auf einen Geforce-Chip für die Grafik setzte, hat jetzt ein ATI-Modell dessen Platz eingenommen. Der Chip fungiert gleichzeitig auch als Northbridge und ist vollständig DirectX 9.0c kompatibel. Der Arbeitsspeicher ist in 16 Blöcke zu jeweils 32 MB aufgeteilt, insgesamt also 512 MB.

Rund um die Konsole existiert eine breite Palette an Zubehörartikeln. Zum Beispiel die Faceplate die, wie der Name schon sagt, der Xbox 360 ein neues Gesicht verleiht. Oft bilden Spiele die Vorlage für dieses Faceplate. In der Premium Edition liegt eine weitere Festplatte mit 20 GB Speicher bei. Für Multimediale Anwendungen lässt sich die Konsole auch per Fernbedienung steuern. Und für das Surfen lässt sich ein WLAN-Adapter anschließen. Ebenso lässt sich über USB 2.0 die Xbox Live Vision (Webcam) anschließen.

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