PS3-Entwicklungsumgebung – absichtlich kompliziert
geschrieben am 26.01.2009 um 13:56 Uhr
Wieder einmal hat sich Kazuo Hirai zu Wort gemeldet. Viele Spieleentwickler klagen darüber, dass die Entwicklungsumgebung einfach zu kompliziert ist. Auf diese Beschwerden hat Hirai folgendermaßen reagiert: Wir bieten nicht die ´leicht zu programmieren´-Konsole, die sich Entwickler wünschen, weil das auch bedeuten würde, dass jeder die Hardware sofort voll ausnutzen kann. Aber dann ruiniert man sich die restliche Zeit der Lebensphase."
Ok, damit mag er Recht haben. Aber was sagen die Endverbraucher dazu? Möchte man nicht von Anfang an eine Next-Generation-Konsole? Gleiches Problem war doch bei der PS2. Die ersten Spiele dafür sahen doch ziemlich unspektakulär aus. Soll man also auch bei der PS3 wieder 6 Jahre warten, bis dann die Entwickler das Potential der Konsole richtig ausschöpfen können?
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Kommentare
Irgendwie kann ich das schon verstehen. Wenn man von Anfang an eine wirkliche Next-Gen-Konsole hätte, wärs doch auch irgendwann langweilig und es müsste was Neues her. Denn große Innovationen in Grafik und Spieldesign wären dann nach 2 Jahren nicht mehr zu erwarten!
