Analyst sieht Xbox als Fehlinvestition
geschrieben am 19.04.2007 um 11:42 Uhr
Nach einer Untersuchung des Analysten Roger Ehrenberg ist die Spielekonsole Microsoft Xbox für den bekannten weltweit tätigen Softwarekonzern eine milliardenschwere Fehlinvestition. Seit dem Jahre 2002 hat Microsoft rund 21,1 Milliarden Euro also umgerechnet beachtliche 15,6 Milliarden Euro in seinen Geschäftsbereich Spielekonsolen investiert und dabei bislang einen Verlust von 5,4 Milliarden US-Dollar eingefahren.
In die Gewinnzone ist der Softwarekonzern mit seiner Spielekonsole XBox trotz hunderter Spieletitel noch nicht gekommen. Das Unternehmen konnte sich außerdem im japanischen Konsolenmarkt bislang nicht etabliere, weil die Zahl von einer Million verkaufter Spielekonsolen bislang kaum erreicht wurde.
Zur Zeit spricht der Konzern mit seiner Spielekonsole Microsoft XBox vorwiegend Powergamer an, die täglich stundenlang vor dem Monitor sitzen allerdings müssen für einen Verkaufserfolg andere Spielegruppen angesprochen werden.
Technisch ist die Microsoft XBox auf dem neuesten Stand der Technik denn es gibt dafür mittlerweile Spiele mit einer hochauflösenden 3D-Grafik wie etwa die Fahrsimulation "Need for Speed Carbon" wo der Spieler mit einem schnellen Sportwagen gegen Konkurrenten antreten und Rennen gewinnen muss. In der realistischen Simulation fährt der Spieler durch Städte, kann seinen Sportwagen aufrüsten, sich mit der Polizei anlegen, eine Crew aufbauen und eigene Autos bauen.
Hintergrundinformationen und weitere News zu diesem Thema finden Sie unter:
Microsoft Xbox 360 - Infos zur Xbox360
Microsoft Xbox - Infos zur X Box
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